Dienstag, 18.02.2020 08:02 Uhr

Unterstützung bei Evakuierung in Düsseldorf

Verantwortlicher Autor: Klaus Köhnen Düsseldorf/Mönchengladbach, 18.01.2020, 10:44 Uhr
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Symbolbild: Teileinheit einer SEG
Symbolbild: Teileinheit einer SEG  Bild: Klaus Köhnen

Düsseldorf/Mönchengladbach [ENA] Am Freitag, 17. Januar, wurden gegen 14.30 Uhr, über die Leitstelle Mönchengladbach, Kräfte der organisierten überörtlichen Hilfe aus Mönchengladbach angefordert. In Düsseldorf benötigten die dortigen Kräfte Unterstützung bei der Evakuierung von rund 12.000 Personen.

n Düsseldorf-Derendorf wurde bei Bauarbeiten eine 1000kg schwere Flieger-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Rund 12.000 Menschen mussten, bis zur Entschärfung durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst evakuiert werden. Insgesamt waren rund 480 Krankentransporte notwendig. Deshalb wurden gegen 14.30 Uhr auch Einsatzkräfte aus Mönchengladbach über die Leitstelle der Feuerwehr angefordert. Entsandt wurde ein sogenannter Patiententransportzug bestehend aus vier Rettungswagen, vier Krankentransportwagen und einem Einsatzleitwagen.

Nach der erfolgreichen Entschärfung der Bombe, die am Samstag, 18. Januar 2020, gegen 1.11 Uhr, abgeschlossen war wurden alle zuvor beförderten Patienten wieder zurück transportiert. Um 3.45 Uhr konnte für das eingesetzte Personal Einsatzende vermerkt werden. Im Einsatz waren Einsatzkräfte des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfall-Hilfe, des Malteser Hilfsdienstes und der Einheit Information und Kommunikation der Freiwilligen Feuerwehr, sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

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